Häusler Contemporary

Mary Heilmann in der Whitechapel Gallery, London

Mary Heilmann in der Whitechapel Gallery, London

Mary Heilmann, »Splashy Cut«, 2013 | Öl auf Leinwand | Diptychon, 76.2 x 101.6 cm

Mary Heilmann, »Splashy Cut«, 2013 | Öl auf Leinwand | Diptychon, 76.2 x 101.6 cm

Mary Heilmann »Looking at Pictures«
Whitechapel Gallery, London, UK
8. Juni– 21. August 2016

Die Whitechapel Gallery präsentiert die erste, umfangreiche Einzelausstellung auf englischem Boden der amerikanischen Künstlerin Mary Heilmann (geb. 1940). Gezeigt wird ein Überblick über rund fünf Jahrzehnte kreativen Schaffens der Künstlerin, von der frühen geometrischen Malerei der 1970er-Jahre bis hin zu ihren neueren »Shaped Canvases« in Neonfarben. Mit rund 45 Gemälden, ausgewählten Keramiken, Stühlen und Papierarbeiten, von denen viele erstmals gezeigt werden, bietet die Ausstellung einen einmaligen Einblick in Heilmanns spielerischen Umgang mit der Abstraktion.

Heilmann, die in Kalifornien geboren ist und dort Literatur, Keramik und Skulptur studiert hat, kam 1968 nach New York. Dort begann sie zu malen, teilweise auch als Reaktion auf die Vorherrschaft der Skulptur in ihrem damaligen Umfeld. Der Ausstellungstitel »Looking at Pictures« stammt aus einer Stelle von »The All Night Movie« (1999), den Memoiren der Künstlerin, wo sie den selbstreferenziellen und autobiografischen Charakter ihrer Werke betont. Vor diesem Hintergrund werden Heilmanns formale Herangehensweise an die malerische Abstraktion und die biografischen Themen innerhalb ihres Werks erkundet.

(Auszug aus der Pressemitteilung der Whitechapel Gallery)

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